• Notübernachtungen
    Notübernachtungen bieten jeden Abend eine Basisversorgung in Form von Schlafplätzen, Hygienemöglichkeiten, ggf. Mahlzeiten, teils auch Wäschewaschen, medizinische Versorgung und Beratung.
  • Nachtcafés
    An bestimmten Wochentagen bieten Nachtcafés provisorische Übernachtungsmöglichkeiten (ggf. mit Mahlzeiten).
  • Unterwegs
    Von November bis März sind täglich zwischen 18 und 3 Uhr Busse in Berlin unterwegs, um Menschen ohne Obdach aufzusuchen, ggf. zu versorgen und kostenfrei in Notunterkünfte zu bringen. Auskunft zu freien Plätzen gibt die Koordinierungsstelle Kältehilfetelefon.
  • Tagesstätten
    In Tagesstätten können sich obdach-und wohnungslose Menschen tagsüber aufhalten, essen, kennenlernen und Hygieneangebote wahrnehmen. Auf Wunsch erhalten sie dort auch Informationen, sozialarbeiterische Unterstützung, Beratung und ggf. andere praktische Hilfen.
  • Treffpunkte
    Treffpunkte sind Aufenthaltsorte mit unterschiedlichen Angeboten für wohnungslose Menschen (Essen, Kleiderausgabe, Aktivitäten, Sachspenden etc.), aber i. d.R. ohne sozialarbeiterische Beratung.
  • Suppenküchen
    An bestimmten Wochentagen geben Suppenküchen kostenfreie oder preiswerte Mahlzeiten  an bedürftige Menschen aus.
  • Beratung
    Beratungsstellen und mobile Beratungsteams bieten wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen kostenfreie Beratung und persönliche Unterstützung auf Deutsch und teils auch in anderen Sprachen.
  • Medizinische Versorgung
    Kostenfreier und niederschwelliger Zugang zu medizinischen und zahnmedizinischen Angeboten.
  • Hygiene
    An diesen Orten werden i. d. R. kostenfreie Gelegenheiten zum Duschen, zum Waschen eigener Wäsche, zur Nutzung der Sanitärräume und Hygienemittelausgabe, ggf. auch Fußpflege und Haarschnitte angeboten.
  • Kleiderkammer und Sachspenden
    Versorgung bedürftiger Menschen mit gespendeter Kleidung, Schuhen und Sonstigem.
  • Gruppenspezifische Angebote
    Gruppenspezifische Angebote richten sich an Menschen mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeiten und/oder welche sich in einer spezifischen Lebenslage befinden (bspw. wohnungslose Jugendliche; drogengebrauchende Menschen).